AGBs
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
UCM&S — Dienstleistungen, Hüllgasse 2, 92507 Nabburg, Bayern,Deutschland
– nachfolgend „Dienstleister“ –
und seinen unternehmerischen Kunden (B2B) – nachfolgend „Kunde“ –
im Bereich Online-Marketing, Beratung und digitale Dienstleistungen.
Abweichende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Dienstleister stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Leistungen des Dienstleisters
Der Dienstleister erbringt Dienstleistungen im Bereich:
- Online-Marketing & Beratung
- Kampagnenkonzeption und ‑umsetzung
- Social Media, Paid Ads, Content & Landingpages
- strategische Beratung und Betreuung
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot oder Einzelvertrag.
Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg (z. B. Umsatz, Reichweite, Leads) wird nicht geschuldet.
3. Vertragsschluss
Angebote des Dienstleisters sind freibleibend.
Ein Vertrag kommt zustande durch:
- schriftliche Angebotsannahme (E‑Mail ausreichend) oder
- Beginn der Leistungserbringung.
4. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte, Zugänge und Informationen rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
Verzögerungen oder Mehraufwände aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zulasten des Dienstleisters und können gesondert berechnet werden.
5. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot:
- Projektpreise
- monatliche Betreuung (Retainer)
- oder individuelle Abrechnung
Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 7 Tagen zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Bei Zahlungsverzug ist der Dienstleister berechtigt, Leistungen auszusetzen.
6. Laufzeit und Kündigung
Projektverträge enden mit Erbringung der vereinbarten Leistung.
Monatliche Betreuungsverträge haben – sofern nicht anders geregelt – eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten und sind mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende kündbar.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.
8. Haftung
Der Dienstleister haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung beruhen.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Umsatzausfälle oder indirekte Schäden ist ausgeschlossen.
9. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten – auch über das Vertragsende hinaus.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Dienstleisters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
11. Stand
Stand: Januar / 2026
